23.03.22 –
Beschluss:
Der Kreistag bittet den Kreisausschuss zu prüfen, wie Trinkwasser durch Brauchwasser in den Liegenschaften des Landkreises substituiert werden kann. Dabei ist ein besonderes Augenmerk auf die Schulliegenschaften zu legen.
Begründung:
Der Einsatz von Brauchwasser, z.B. bei Toilettenspülungen oder der Bewässerung von Pflanzen und Grünanlagen, trägt nicht nur aktiv zum Klimaschutz bei, sondern schont auch nachhaltig unser
Trinkwasser vor einem übermäßigen Verbrauch.
Im Zuge des Klimawandels und damit drohender Wasserknappheit ist es wichtig, dass der Landkreis jetzt die Weichen für eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung bei allen öffentlichen Gebäuden stellt. Vor allem bei Neubauten und Sanierungen von Schulgebäuden sollten solche Anlagen zukünftig Berücksichtigung finden.
Dies dient nicht nur dem Schutz der Ressource Trinkwasser, sondern sichert auch langfristig die hohe Qualität unseres Trinkwassers.
Stephanie Theiss und Michael Meinel
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
mit Wahlen zum Kreisvorstand, anschließend Umtrunk
MehrDie Bundesregierung war auf Kabinettsklausur. Auf der Tagesordnung stand die Frage: Wie kommt die deutsche Wirtschaft wieder auf Kurs? Zu [...]
Du interessierst dich für Demokratie und eine vielfältige Gesellschaft? Du möchtest neue Perspektiven kennenlernen, dich austauschen und [...]
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern heißt es im Herbst: Wenn Bündnisgrüne in den Landtag einziehen, können wir zusammen mit den [...]