Dank an ehrenamtliche Katastrophenschützer des DRK

Dank an ehrenamtliche Katastrophenschützer des DRK

Grüne informieren sich über Katastrophenschutz

Grüne aus Stadt und Kreis informierten sich am 5. August bei der Katastrophenschutz-Abteilung des Kreisverbandes Marburg-Gießen des Deutschen Roten Kreuzes über deren Arbeit. Viele Ehrenamtliche des DRKs aus dem Landkreis waren zusammen mit denen der Feuerwehr und Helfer*innen des THW in den Hochwassergebieten im aktiven Hilfseinsatz.

Die Geschäftsführung des DRK-Kreisverbandes berichtete den Grünen Abgeordneten von Stadt und Kreis, wie das DRK mit seinen Helfer*innen an der Ahr schnelle Soforthilfe leisten konnte. Auch abseits der Zentren der Katastrophe wurde Menschen in kleinen entlegenen Dörfern geholfen. Für den vorbildlichen Einsatz sprachen die Kommunalpolitiker ihren Dank aus. Das in vielen Einsätzen erprobte Zusammenspiel der Hilfsorganisationen ist für die schnelle Hilfe und deren Leistungsfähigkeit unermesslich wichtig. Bei der aktuellen Hochwasserkatastrophe tritt zu den etablierten die Koordination zahlloser privat organisierter Hilfsangebote hinzu. Die außerordentlich große Hilfsbereitschaft vieler Menschen planvoll den Menschen in mehrere Dutzend Orte weit über die beiden meist genannten Kreise hinaus zukommen zu lassen, ist eine herausfordernde Aufgabe für die Krisenstäbe.

Für die Grünen stellt auch diese private Hilfe sowohl eine wertvolle Ergänzung zu der finanziellen Hilfe von Bund und Land als auch bspw. der des Deutschen Städte- und Gemeindebundes dar, der zusammen mit dem DRK Spenden der kommunalen Familie gezielt zu den Menschen vor Ort bringt. Doch dass der Katastrophenschutz des DRK abseits solcher Großereignisse kontinuierlich bei „Alltagskatastrophen“ wichtige Unterstützung insbesondere für Feuerwehren und Rettungsdiensten leistet, ist für grünen Kommunalpolitiker ein ebenso wichtiger Aspekt. Die Aufgabe des staatlichen Katastrophenschutzes hat der Landkreis dem DRK übertragen. Damit sich die hunderte Ehrenamtlichen auf ihre Hilfsaufgaben konzentrieren können, müssen ausreichend Mittel für professionelle Rahmenbedingungen zur Verfügung stehen.

Die zunehmende Häufigkeit von Extremwetterereignissen lässt aus Überzeugung der Grünen die Bedeutung des Katastrophenschutzes ansteigen, sodass auch dieser - ähnlich wie bereits der Brandschutz - im Bewusstsein und in der Ressourcen-Bereitstellung mitgedacht werden muss, damit schnelle und professionelle Hilfe möglich ist und die Helfer*innen mit dem Knowhow und den Mitteln ausgestattet sind, der sie dafür benötigen.

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